Wie man eine Lead-Liste aus Google Maps erstellt (2026-Anleitung)
Eine qualitativ hochwertige Lead-Liste ist das Fundament jeder erfolgreichen Vertriebskampagne. Google Maps bietet Zugang zu Millionen von Unternehmenseinträgen — mit Telefonnummern, Adressen, Websites und Bewertungen. Die Kunst liegt darin, diese Daten effizient und strukturiert zu nutzen.
Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie in sechs Schritten von null zu einer einsatzbereiten B2B-Lead-Liste kommen.
Schritt 1: Zielgruppe klar definieren
Bevor Sie mit der Extraktion beginnen, brauchen Sie ein präzises Bild Ihres idealen Kunden. Beantworten Sie:
- Welche Branche? (z. B. Zahnarztpraxen, Fitnessstudios, Anwaltskanzleien)
- Welche Region? (Stadt, Bundesland, Postleitzahl)
- Welche Mindestbewertung? (z. B. nur Unternehmen mit mindestens 4 Sternen)
- Welche Unternehmensgröße? (Indikator: Anzahl der Rezensionen)
Je spezifischer Ihre Zielgruppe, desto relevanter Ihre Lead-Liste.
Schritt 2: Suchanfrage strukturieren
Formulieren Sie Ihre Google-Maps-Suche aus Kategorie + Standort. Beispiele:
- „Steuerberater Berlin"
- „Autohaus Hamburg"
- „Physiotherapie München"
Spezifischere Suchanfragen liefern fokussiertere Ergebnisse.
Schritt 3: Daten automatisch extrahieren
Geben Sie Ihre Suchanfrage in BasedOnBusiness ein. Das Tool durchsucht Google Maps automatisch und liefert strukturierte Ergebnisse: Name, Telefon, Adresse, Website, Bewertung, Rezensionsanzahl, Kategorie.
Dieser Schritt dauert Sekunden — nicht Stunden.
Schritt 4: Liste filtern und qualifizieren
Nicht jeder Eintrag ist ein guter Lead. Nutzen Sie die exportierten Daten, um zu filtern:
- Entfernen Sie Einträge ohne Telefonnummer oder Website
- Priorisieren Sie Unternehmen mit niedriger Bewertung (Verbesserungspotenzial = Ihre Chance)
- Segmentieren Sie nach Stadtteilen für geografisch fokussierte Kampagnen
Schritt 5: In CRM oder Outreach-Tool importieren
Exportieren Sie die gefilterte Liste als CSV, Excel (.xlsx) oder JSON (via API) und importieren Sie sie direkt in Ihr CRM (HubSpot, Salesforce, Pipedrive) oder Ihre E-Mail-Outreach-Plattform. Alle nötigen Spalten sind bereits vorhanden.
Schritt 6: Outreach personalisieren
Nutzen Sie die Daten für personalisierte Ansprache. Bewertung, Kategorie und Standort ermöglichen es Ihnen, auf spezifische Schmerzpunkte einzugehen — das erhöht die Antwortrate erheblich.
Häufige Fehler vermeiden
- Zu breite Suche: „Restaurant Deutschland" liefert hunderttausende Ergebnisse ohne Relevanz. Besser: Stadt für Stadt vorgehen.
- Keine Qualifizierung: Jeder Kontakt in das CRM zu laden ohne Filterung verschwendet Vertriebskapazität.
- Einmalige Aktion: Leads veralten. Planen Sie monatliche Updates ein.
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